Tipps aus dem Café des Lebens im Luxus Kompakt-Format.

N°1:
Nimm bewusst eine Haltung ein. Wie ist deine Haltung zu deinem Leben und warum? Erkenne und entdecke dein Potenzial, schau dir dein Leben an und arbeite mit diesem Potenzial. Dein Denken wird dein Handeln beeinflussen. Schon Buddha lehrte: der Geist ist alles – was du denkst, das wirst du. Gib deinem Leben die Chance, das schönste Leben zu werden, jeden Tag. Denn du hast nur das eine. Lebe in der Fülle.

N°2
Lebe bewusst und nicht emotional bedeutet für mich, die Freude am emotionalen Leben zu fördern. Emotionen zu verstehen und zu leben, und zwar bewusst zu leben, um nicht von ihnen gelebt zu werden. Den Emotions-Barista noch bewusster kennenzulernen, lohnt sich. Zwischenzeitlich möchte ich euch den Disney Pixar Film „Alles steht Kopf“ zu diesem Thema ans Herz legen. 

N°3                                                                                                                                                                                 Handle mit einer guten Haltung im Leben. Leben ist Resonanz und gute Handlungen helfen, ein wertvolles Leben zu füllen. Guten Gedanken folgen gute Taten. Daher auch der Ansatz aus dem Talmud: „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.“ Werde der Meister deiner Haltung und finde den Ehrenkodex für dein Leben. Meistern oder panschen, das ist die Frage. 

N°4                                                                                                                                                                           Rituale im Leben sind Wirksamkeit pur. Geht man in Cafés, so findet man viele davon. Der erste Kaffee zum Einstimmen auf den Tag. Am Abend das Putzen, um vorbereitet zu sein für den nächsten Tag. Bei Lieblingsmusik aufräumen und sich einstimmen auf den Tagesabschluss. Die Stufen des Lebens finden und erfinden. Wir können das zu Hause auch: Den Kaffee am Morgen mit guter Stimmung verbinden, um uns auf den Tag zu freuen. Zähle mit jedem Schluck Kaffee das Positive im Leben auf, statt den Kaffee hastig herunterzuschlucken. Die Tasse Tee am Abend „säubert“ alles für die Nacht. Schreibe mit einem abwaschbaren Stift alles auf einen Porzellanteller, was du wegspülen willst, und reinige ihn vor dem Schlafengehen. Ein feines Ritual, um mit leichtem Gepäck durch die Nacht zu reisen. Ein toller Podcast kann dir Inspiration schenken, schau dich auf meiner Seite um. 

N°5                                                                                                                                                                Entdecke den Liebhaber-Faktor in deinem Café des Lebens. Es passiert oft, dass sich alle drei Gemütsgäste gleichzeitig in unserem Café des Lebens austauschen. Leider stimmen uns zwei davon eher des Lebens müde, während nur einer die Lebensfreude stärkt. Lerne Flexibel mit dem Gemüt umzugehen. Stärke deshalb den Café-Liebhaber in dir. Mach es dir bewusst, wenn die zwei anderen Gemütsgäste auftauchen, und lass sie nicht auf die besten Plätze in deinem Café des Lebens.lade sie nicht zum Kaffeeklatsch ein. Mir hilft es, laut „Stopp“ zu rufen und bewusst zu atmen, beim Einatmen Freude aufzunehmen und beim Ausatmen zu vergeben, zu vergessen, Kenner und Kritiker loszulassen. Weitere Ideen, wie du den „Café-Liebhaber“ in dir wecken kannst, findest du auf meiner Seite, schau dich gerne um.

N°6                                                                                                                                                                      Die richtige Zusammenstellung der Speisekarte für dein „Café des Lebens“ ist eine bewusste Entscheidung und liegt in deiner Verantwortung als Erfinder. Was steht auf deiner Speisekarte, sind es die richtigen Inhalte? Was schmeckt dir an deinem Leben und welches sollen die Menüpunkte sein, die dir ein erfülltes Leben gewährleisten? Was nährt dich, was raubt dir Leben? Mach dich auf die Suche und entdecke, was dein Leben ausmacht. Und denke dabei daran: Eine kleine feine Karte kann sehr attraktiv sein und öfter mal ein interessantes Extra bieten. Brauchst du Anregungen für deine Speisekarte? Du bist eingeladen, dich hier auf meiner Seite umzuschauen.

N°6                                                                                                                                                                 Trainiere das Lachen an einem stillen Ort, ganz für dich. Fange leise an und werde lauter. Dieses Verhalten wirkt auf den ganzen Körper und fröhliche Stimmungsbotschafter sind die Folge. Wiederhole dies mindestens 21 Tage lang täglich als Trainingseinheit. Das Leben im rechten Moment mit einem Lächeln zu nehmen, hilft. Humor heilt viele Situationen. Grinse einfach mal in dich hinein und spüre, wie selbst hier die Stimmungsbotschafter sich positiv verändern. Es gibt viele kleine Dinge, die dir weiterhelfen. Wichtig ist es, sie zu kennen und zu nutzen. Finde deine persönlichen Stimmungsmacher, um dein Freudenhaus im Leben mit Energie zu füllen. Lass den anderen dabei auch das Recht auf ihre Stimmung. Schau dich gerne hier auf meiner Seite um, bestimmt findest du eine Inspiration, den Kick für dein Potenzial.

N°7                                                                                                                                                                      Mach dir bewusst, dass dein Alarmsystem den ersten Eindruck in deinem Leben steuert. Nutze dieses Wissen, um dein Leben mit weniger Groß- und Fehlalarm zu füllen. Das hilft dir, deine Kräfte zu schonen, dein Gemüt weniger zu strapazieren und es damit weder dir noch anderen in deinem Café des Lebens unnötig schwer zu machen. Jeder mag es, das Leben zu spüren, möglichst nicht im Alarmzustand. Gib deinem Potenzial den nötigen Kick und lerne dein Alarmsystem im Leben kennen. Schalte deine Alarmanlage vom Überlebensmodus auf den Lebensmodus um und werde Kaffeeliebhaber. Wie das funktionieren kann? Schau gerne in die vorherigen Blogs, es gibt zahlreiche Impulse. 

N°8                                                                                                                                                                     Sieh das Leben als Spiegel in deinem Café des Lebens. Nimm dir die Zeit und Ruhe, bewusst in diesen Spiegel hineinzuschauen. Was begegnet dir? Nimm dich dabei nicht nur optisch wahr. Schau tiefer, schau dir an, was es mit dir macht, wenn du in den Spiegel blickst. Sieh nicht nur hin, beobachte auch. Veröffentliche, was du beobachtest, und lerne es kennen. Man kann das sehr gut für sich tun. Morgens der schnelle Blick in den Spiegel, um zu sehen, ob optisch alles sitzt – nutze ihn, um zu beobachten. Beobachten, ob nicht nur alles sitzt, sondern ob es passt. Sag ja zu dir und deinem Leben, stimme dich ein auf den Caféliebhaber in dir. Freue dich auf die Begegnung mit dir und dem Leben: „Willkommen neuer Tag!“

N°9                                                                                                                                                                   Schenk dir täglich ein „Aufwärmen“ für die Trainingseinheiten, die kommen. Stell dich nach dem Aufwachen vor den Spiegel und sag dir laut oder in Gedanken: “Willkommen neuer Tag. Ich bin dankbar für neue Trainingseinheiten“. Zuerst fühlt es sich etwas eigen an, doch wenn du es regelmäßig übst, wird es zur Gewohnheit, ähnlich einer Übung beim Sport. Es ist eine Aufwärmübung, die uns darauf vorbereitet, die Brocken im Leben leichter anzugehen. Wenn du für dein Training noch mehr Ideen brauchst, schau dich gerne hier auf der Plattform um. 

N°10                                                                                                                                                                    Finde deine geheime Basismischung in dir. Schau dir deine Basismischung und Emotionen an. Schreibe das Rezept für deine Basismischung auf. Eine Woche lang, jeden Tag: Welche Zutaten haben dich erfüllt, in welchem Maß, und was haben sie mit dir gemacht? Dazu kannst du die Zutaten mit einer Maßeinheit versehen. Sieh dir an, welche es wert sind, welche sich auf der Grundlage deines Basisrezeptes günstig auswirken. Gibt es Zutaten, die ungünstig sind? Auch wenn du in Resonanz mit der Welt bist: Schau, welchen Anteil deine Basismischung daran hat, prüfe auch hier die Zutaten. Günstige Situationen brauchen eine günstige Basismischung in dir, keine geheime. Lüfte das Geheimnis deiner Basismischung und erhalte mehr Klarheit. Weitere Ideen zum Thema findest du auf meiner Seite. 

N°11                                                                                                                                                                   Stärke deine Verdrahtung im Leben und mit Mitmenschen. Sieh und höre hin, frag nach, warum der Draht so ist wie er ist. Fühle dich ein bei Gesprächen, schaue auf die Signale von Emo und Ratio, um die Reaktionen im Netzwerk zu verstehen. Findest du dich selbst sympathisch, dann wird auch dies beim Netzwerken ein wichtiger Draht für dich werden. Nur wer mit sich selbst gut kann, kann auch mit anderen, das ist bekannt. Eine Atemübung, die diesen Prozess unterstützt, ist die sogenannte Quadratatmung. Male in deinem Kopfkino mit deinem Atem ein Quadrat. Atme aus und stell dir vor, wie der erste Quadratschenkel entsteht – mit dem Ratio-Draht. Der nächste Schenkel ist der Emo-Draht, anschließend wieder Ratio, zuletzt noch einmal Emo. Fülle dieses Quadrat beim nächsten Atemzug mit Liebe. Dieses Quadrat unterstützt ein gutes Netzwerken, da unser Bewusstsein beide Qualitäten anerkennt – sowohl beim Verdrahten in Netzwerken als auch beim Erspüren der Qualitäten des Lebens. Weitere Ideen hierzu findest du hier auf meiner Seite.

N°12                                                                                                                                                                   Nimm dir einen Moment und schau dir deine Normen-Filter an. Siehst du noch das Außergewöhnliche? Der Abend bietet eine gute Gelegenheit, sich das Außergewöhnliche und Besondere des Tages nochmal kurz anzuschauen. Als Traumgrundlage. Nimm dir also eine Tasse Tee und ordne dich für die Nacht. Das Außergewöhnliche bekommt somit einen Stellenwert. Wenn der Tag wenig hergibt, dann gönne dir einen besonderen Tee oder Schlummertrunk. Man kann das Außergewöhnliche schließlich auch selbst in sein Café des Lebens holen. Mehr Ideen dazu findest du hier auf meiner Seite.

N°13                                                                                                                                                                      Der Macht der Gewohnheit mit kleinen Dingen entgegenzuwirken, ist sehr einfach. Probier es aus – neue Wege gehen, statt immer den gleichen Weg zur Arbeit zu nehmen. Bei Besprechungen einen anderen Platz als gewohnt einnehmen. Die Möbel in der Wohnung umstellen. Neue Restaurants ausprobieren, statt wieder deinen Lieblingsitaliener anzusteuern. Eventuell wirst du im Laufe der Zeit mehrere Lieblinge haben – oder dein Liebling behauptet sich für dich.

 

N°13

Lerne deine inneren Homies kennen – wie sehr sind sie dir bewusst und wie arbeiten sie zusammen? Mach eine Teamsitzung mit ihnen und notiere, wie sie momentan im Inneren arbeiten und im Äußeren wirken. Dann gib ihnen die Mission, ein starkes Team zu bilden, das an der Fülle arbeitet. Führe drei Tage der Fülle durch, halte den Fülleffekt fest und feiere ihn. Wenn es „David gegen Goliath“ Momente in deinem Leben gibt, bitte das innere Team um Hilfe – oder nutze deine Beziehungen. Weitere Ideen für gute Beziehungen findest du in den nächsten Folgen. 

N°14                                                                                                                                                                                    Mit Freude zu geben ist am schönsten. Dabei zählt nicht die Höhe des Betrags – auch kleine Ein- und Auszahlungen zeigen, welche Währung dir wichtig ist. Überlege dir bei der nächsten Anfrage an deine Gefälligkeitenbank, was du tun kannst, um in Vorleistung zu gehen und eine gute Beziehung zu fördern, wem du heute einen schönen Tag schenkst und was du dir selbst schenkst, um einen schönen Tag zu haben. Schau dir dein Gefälligkeitenkonto am Abend an und achte auf die Fülle, die entstanden ist. Uberlege, was du tun kannst, um sie weiter zu steigern. Oft sind es dabei die kleinen Dinge, die beim Geben und Nehmen den Unterschied machen. Nach Heinz Rühmann zum Beispiel ist Lächeln das Kleingeld des Glücks.

N°15

Lass dir nie die Sonne stehlen. Und denke immer daran: Es ist, wie es ist. Beides hilft dir, eine friedvolle Stimmung zu bewahren und die Fülle des Lebens zu spüren. Sichere dir deine innere Sonne durch Meditation und Achtsamkeit. Wenn du deine Sonne im Leben findest, bist du ein Erfinder deiner selbst. Das wünsche ich dir. Mehr Ideen dazu in der nächsten Folge.

N°16

Baue in dein „Café des Lebens“ täglich Momente des Schenkens ein. Warum nicht mal dem Kollegen einen Keks zum Kaffee, dem Partner ein Lob, dem Liebsten eine Rose schenken, einfach so? Feier dein Leben jeden Tag, das größte Geschenk gibt es auch einfach so. Einfach schenken, mindestens einmal am Tag – so bleibt dein Teiler in Übung. Probiere diese Übung mindestens vier Wochen lang aus, und du wirst Überraschendes erleben. Weitere Ideen fürs Leben findest du hier auf meiner Seite.

N°17

Die Welt ist reich an Besserwissern und arm an Bessermachern, so sagt man in Griechenland. Hilf im Café des Lebens, es besser zu machen. Geh respektvoll auf das Gegenüber zu, sei achtsam im Umgang mit Worten. Denke zuerst an deinen Mitmenschen und wähle erst dann die Worte, wenn er sie braucht und du ihm auf Augenhöhe begegnen kannst. Wenn er dir nicht die Erlaubnis gibt, frag ihn, wann er deine Worte haben möchte. Mach es besser, nicht nur für dich selbst, sondern auch für die Mitmenschen in deinem Café des Lebens. Mehr Ideen dazu findest du auf meiner Webseite, schau dich gern um.

N°18

Gönn dir selbst etwas zum Herausputzen deiner selbst. Ein Saunabesuch, eine Massage oder ein Besuch im Kosmetikstudio sorgen für eine bessere Ausstrahlung, für die du oft ein Kompliment oder Lob bekommst. Das fördert die soziale Hygiene! Weitere Ideen findest du auf meiner Seite, viel Spaß damit!

N°18

Mach dir eine kleine Checkliste, zum Beispiel im Smartphone unter Notizen, zum Verdeutlichen von Autopilot und manueller Steuerung deiner Gewohnheiten. Schreibe eine Woche lang auf, um bewusst zu sehen, was passiert. Veröffentlichungen sind der erste Schritt zu einer sichtbaren Veränderung von Gewohnheiten. 

N°19

Komm ins Tun. Verändere Gewohnheiten. Mach Dinge anders. Wenn du klein anfangen willst, steig morgens aus einer anderen Seite des Bettes. Setz dich beim Frühstück auf einen anderen Platz und mach den ganzen Tag irgendetwas anders als sonst. Man geht davon aus, dass es 21 Tage dauert, Gewohnheiten zu verändern. Viel Spaß bei deinem Ich tue es! Challenge.

N°20

Erstelle dir eine Lebenslinie, eine Zeitleiste, und schau dir mal an, wann du mutig warst im Leben. Kennzeichne den Bereich oberhalb der Linie als „plus“. Hier markierst du all das, was gut im Leben gelaufen ist und was deinen Erfolg ausmacht – die Meilensteine sozusagen. Der Bereich unterhalb der Linie wird als „minus“ dargestellt. Überleg dir, wann dein Leben nicht so toll war und zeichne diese Ausschläge hier ein – Zeiten, die du eher als Brocken im Leben empfunden hast. Nimm dann Bezug auf die Ängste: Gab es eine Ur-Angst, die zum jeweiligen Zeitpunkt eine Rolle gespielt hat? Wenn ja, schau sie dir an, um mutiger zu werden. Ein schönes Zitat von Nelson Mandela lautet: „Entweder ich gewinne oder ich lerne.“ Vielleicht kannst du auf diese Weise lernen, wie du besser mit Ur-Ängsten umgehst und ins Tun kommst.

N°21

Beschäftige dich mit Gamechangern wenn du selber einer werden möchtest. Es gibt viele tolle Inspiration im Internet oder in Büchern. Schau dir  Geschichten an von Starbucks, Apple , Walt Disney oder auch von vielen Sportlern. Dadurch kannst du deinen Weg finden, wie du dein Café  des Lebens neu denken kannst. Wichtig ist die Zuversicht – nimm diese als Zutat für deinen Weg.

Wenn du dich von äußeren Faktoren abhängig machst, findest du oft deine eigenen Glücksfaktoren im Inneren nicht. Deshalb öfter mal den Perspektivenwechsel machen und von außen, der Außenterrasse des Cafés des Lebens, zum inneren Betriebsraum wechseln. Maximiere dein Glück und minimiere dein Leid – im Inneren, für dich – um mehr Zufriedenheit und Happiness zu leben. 

N°22

Wahrnehmung und Wertschätzung kann man trainieren. Such dir einen Tag in der Woche aus, an dem du deinem Flow folgst. Spüre, wie dein Leben sich im Flow anfühlt und sei dankbar dafür. Speicher dieses Gefühl ab. Kommt ein Tag der Leere, an dem sich eher der „Wolf“ in deinem Leben breitmacht und an dir nagt, dann ruf dir das Erlebnis des Flows in Erinnerung, ruf es wach und bau es ein, selbst wenn es nur kleine Einheiten sind. Das vertreibt den Wolf und hilft dir, den Flow im Leben zu fördern. Bau dir bewusst eine Flowinsel pro Woche in dein Café des Lebens ein. Sei dankbar dafür, dass es beides gibt, denn nur wer beides spürt, kann auch das jeweils andere erleben und wertschätzen. Als Erfinder kannst du dein Leben erfinden.

N°23

Drei Tipps aus der positiven Psychologie: Sie sollen dich begleiten, dir die Freiheit zu nehmen, im Leben authentisch zu sein und dich als Erfinder deines Cafés des Lebens zu erfinden. Folge diesen Schritten: Erkenne dich selbst. Steh zu dir selbst. Sei ganz du selbst.

N°24

Fülle jetzt den Test aus in meinem Blog, getreu dem Motto Erkenne dich selbst! Schau dir an, welcher Typ du bist. Die Persönlichkeitsprofile geben dir eine Hilfestellung, wenn es darum geht, als Erfinder in deinem Café des Lebens in verschiedenen Situationen mit Menschen ein Miteinander zu haben und sie zu respektieren. Es ist eine weitere spannende Reise zu dir und hilfreich im Umgang mit den Besuchern in deinem Café des Lebens.

N°25

Schau dir die Menschen an und entdecke, welche Motive sie bewegen. Durch die Kategorien machst du es dir leichter, dein Bewusstsein zu trainieren. Dich bewusst mit den Motiven zu beschäftigen, kann die Fülle in deinem Leben unterstützen, denn Menschen zu verstehen und ihre Persönlichkeit anzunehmen, ist ein großes Geschenk. Verständnis macht Leben um ein Vielfaches leichter. Trainiere den Satz: Jeder hat ein Recht auf Respekt! Du kannst deinen Mitmenschen kein schöneres Kompliment machen als Verständnis für sie zu entwickeln. Wir sollten die Menschen lieben, wenn wir sie auch nicht alle mögen müssen. Die Idee der Persönlichkeitstypen hilft uns dabei.

N°26

Kultiviere Dankbarkeit für die Vielfalt im Leben, auch für die Gäste im Café des Lebens. Wenn du ein Motiv erkennen kannst, ist das ein „Geschenk“. Nicht jedes Geschenk, das wir im Leben bekommen, muss in der Hitliste ganz oben stehen. Eine dankbare Haltung für Geschenke einzunehmen, kann es erleichtern, mit Motiven respektvoll umzugehen. Nimm diese Haltung ein und pflege sie. Nimm dir am Abend kurz Zeit und schau dir an, welche Geschenke du im Laufe des Tages bekommen hast. Bedanke dich bei dir selbst dafür, dass du das Leben für diese Möglichkeiten feierst. Übe dies vier Wochen lang, denn Gewohnheiten brauchen Zeit. Hab viel Freude mit deinen Geschenken. 

N°26

Wie vital geht es in deinem Café des Lebens zu? Gerne gesellt man sich zu seinesgleichen, dabei sind die Gegensätze auch sehr interessant und helfen, das Leben mit unterschiedlichsten Impulsen zu füllen und Vitalität zu leben. Vielfalt und Diversität sind großartige Vitalitätsimpulse. Schau dich um in deinem Café des Lebens, wer sind deine Gäste, ist da Vielfalt zu erkennen? Mach dir gerne eine „Gästeliste“ und schreib dir die Persönlichkeiten auf, die du öfter zu Gast haben möchtest, mit denen du dich öfter umgeben möchtest. Liste dabei auch auf, welche Qualitäten diese Gäste in dein Café des Lebens bringen sollen. Du wirst merken: Vielfalt bringt Vielfalt mit sich, wenn du dich dafür öffnest.

N°27

Mitgefühl kann man trainieren. Es kann um große Dinge gehen, bei denen du dich mit Zeit oder Geld für einen guten Zweck einbringst. Aber auch im Kleinen und im täglichen Miteinander ist Mitgefühl gut einzubringen, es ist gewissermaßen das Kleingeld in deinem Café des Lebens. Jemandem ein Kompliment zu machen, Menschen aufzumuntern, Freunden etwas Gutes zu tun – da gibt es so viele kleine Punkte, welche auch dir wieder etwas zurückgeben. Geh einfach zusammen mit einem deiner Gäste im Café des Lebens einen Kaffee trinken und fühle mit dem Gegenüber. Probier es aus! Halte am Abend kurz inne und reflektiere deinen Tag: Was hast du heute getan, um Mitgefühl zu leben? Viel Freude bei dieser Übung.

N°28

Man mag es kaum glauben, dass es kleine Dinge sind, die schon eine bessere Welt ausmachen. Sich zu verabreden und Zeit mit Menschen in deiner Umgebung zu verbringen, die Nachbarn im Haus mal zu kontaktieren, all das sind schon Maßnahmen. Wer mehr tun möchte, kann eine soziale Organisation kontaktieren, dort sind Helfer immer willkommen. Beginne jedoch mit deinem Mikrokosmos, bevor du die Welt retten möchtest. Der Gruß auf der Straße ist schon der erste Schritt. Verabrede dich nächste Woche mit einem Menschen, den du schon lange nicht mehr gesehen hast. Es wirkt, versprochen.

N°29:

Wann hast du zuletzt deine Balance trainiert? Es ist ganz einfach, als Kind macht man das ständig, später fast nie: Balanciere auf einer Linie oder stehe ein paar Minuten auf einem Bein, das kann schon wahre Wunder wirken. Für Fortgeschrittene bietet sich auch das Balancieren auf der Slackline an, ein hervorragender Workout auf körperlicher und mentaler Ebene, bei dem man sich die Formeln der Energielehre auf ganz natürliche Weise aneignet.

N°30:

Schreib ein Tages-Entscheidungsprotokoll und halte fest, wie oft du am heutigen Tag etwas entschieden hast. Es kommt dabei nicht darauf an, was du entschieden hast, sondern nur darauf, ob du es entschieden hast. Entscheidungen bringen etwas in Bewegung. Unser Schwarz-Weiß-Denken, die Einteilung in richtig oder falsch, ist dabei oft nicht hilfreich. Wichtiger ist es, die Macht der Entscheidung kennen zu lernen und sie bewusst zu nutzen. In diesem Sinne verabschiede ich mich heute mit Star Wars: Möge die Macht mit dir sein. Probier es aus und lerne die Macht kennen, das Tages-Entscheidungsprotokoll hilft dir dabei. 

N°31

Gibt es ein großes Ziel in der Ferne, das für dich so mächtig erscheint, dass du es in kleine Teilabschnitte unterteilen möchtest? Eine gute Übung, den Weg der kleinen Schritte zu entdecken, ist das Training mit einer Zielscheibe. Beginne damit, aus einer Entfernung von vier Metern die Mitte der Zielscheibe zu treffen. Womöglich ist das schwierig. Gehe jetzt ganz nah an die Zielscheibe heran, circa einen Meter, und ziele von hier aus auf die Mitte. Dann gehe Schritt für Schritt weiter weg und gewinne Sicherheit, indem du diese Übung so lange wiederholst, bis du bei vier Metern ankommst. Ich bin mir sicher, es ist eine wertvolle Erfahrung.

N°32

Gerade wenn es mal wieder hektisch wird im Café des Lebens, erinnere dich an den Augenblick, an das Geschenk der Gegenwart, an die Formel der Zeit. Eine kurze Meditation hilft dir dabei, zum Bewusstsein zu finden. Lass alles stehen und liegen. Halte inne und schließe die Augen. Konzentriere dich auf den Atem – er ist das pure Zeichen der Gegenwart. Spüre dem Atem nach und mache fünf Atemzüge. Öffne deine Augen und freue dich über das Geschenk dieses Augenblicks. Wenn du regelmäßig meditierst, wird diese kurze Form dich noch schneller zum Ergebnis führen. Reine Übungssache!